Donnerstag, 24. April 2014

Nordic Walking - der gesunde Einstieg in einen schmerzfreien Alltag

Schmerzt der Rücken, auf Grund von muskulärer Schwäche, sitzen Sie viel im Alltag am Schreibtisch oder im Auto, heben Sie viel und der Nacken und die Schultern schmerzen täglich?
Der Arzt hat ihnen bereits alle Rezepte zur Krankengymnastik, Massage und Osteopathie ausgestellt und besser war es nur zeitweilig?

Dann sollten Sie einsteigen! Bewegung wird ihr ganzes Körperbild, ihr Schmerzgedächtnis, ihr Alltagsleben verändern können! Denn:
Die Technik ist schnell erlernbar.
Bei korrekter Durchführung bewegen Sie bei jeder Einheit alle Muskeln rund um die Halswirbelsäule, und damit auch Nacken und Schultern, die so oft verspannt sind, dass sogar der Kopf fast täglich schmerzt!
Arme, Hand- Hüft- und Fußgelenke bekommen die Bewegung die zur schmerzfreien Gesunderhaltung wirklich notwendig sind.
Man kann anfangs walken und später sogar "jumpen" und "Nordic Joggen".

Jeder Teilnehmer unserer Nordic Walking Kurse und Workshoptage (je 2 Tage hier mit den gesetzlichen Kassen zu 80% abrechenbar!) erhält zum Start einen eine Ganganalyse und einen kurzen Gesundheitscheck. Erst wenn wir alles medizinische persönlich abgeklärt haben starten wir mit Ihnen in die neuen Kurse.

Mein Tipp an Sie: Nordic Walking wirkt gelenkschonend, Knochen und Gelenk stärkend, Stress abbauend, ausgleichend und lässt leichte Wirbelsäulenbeschwerden förmlich schwinden. Suchen Sie sich einen professionell geleiteten Kurs in Ihrer Nähe und geben Sie sich 8 - 10 Lernstunden Zeit.
In einem gutem Kurs erhalten Sie die Leih-Stöcke und werden mit einer Kamera in der 4. und vorletzten Stunde aufgenommen und korrigiert - fragen Sie danach!

Erlernen Sie die richtige und wichtige Technik und verbrennen Sie unter anderem auch zusätzlich überflüssige Pfunde.

Nordic Walking kann bei uns gebucht werden!
Wir empfehlen für Unternehmen den Workshop an zwei Tagen. Alle Varianten, so auch ein Kurs mit jeweils 60 Minuten einmal wöchentlich über 10 Einheiten, sind mit den gesetzlichen Kassen nach § 20 SGB V abrechenbar.

Viel Spass beim suchen von Trainern in Ihrer Region. Nutzen Sie unser Akademie Kontaktformular.
www.insa-akademie.de

Kontakt zu Firmen - Präventionskursen mit insa: c.paine@insa-gm.com

Dienstag, 25. Februar 2014

Mache den Anfang! - Vitalgruppe mit den Kollegen starten

Unser Körper ist hochsensibel, von Natur aus vital, nimmt Eindrücke auf, ist noch immer nicht zu 6, 8 oder mehr Stunden sitzen geschaffen. Dennoch: wird dies zum Alltag in deutschen Büros geworden, jeder Zweite hat Rückenbeschwerden.

Bei Belastungen physischer und psychischer Art verteilen sich Stresshormone über das Blut schnell und gleichmäßig im gesamten Körper. Die Folgen können sein:

- hoher Blutdruck
- verlangsamte Verdauung
- erhöhte Herzfrequenz
- Abschaltung des Immunsystems
- Erschlaffung oder Verspannung der Muskulatur
- Leistungsabfall
- Unruhe/ Gereiztheit
um nur Einige zu nennen.

Helfen kann Aktivität - ein Plus an Vitalität, aber auch Ressourcen- und Stressmanagement am Arbeitsplatz im Zuge des Betrieblichen Gesundheitsmanagements und Angeboten mit wiederkehrendem Trainings- und Motivationseffekt.

Erste hilfreiche Prävention - was wird empfohlen - was hilft?

Aktive Entspannungs- und Atempausen einlegen, kein Essen vor dem Bildschirm, kurze Spaziergänge, so wie regelmäßige Aktiveinheiten helfen wirklich das Leistungsniveau nach 1- 1,5 Stunden wieder zu erhöhen. Die kurze Prause braucht auch nur 3-4 Minuten zu dauern.
Oft können solche Maßnahmen gemeinsam, in einer kleinen Gruppe, sehr motivieren und vor Frust und Nachmittagstiefs schützen.

Progressiven Muskelrelaxation (PMR) in der PRAXIS
Entspannt auf eine weiche Unterlage legen oder bequem setzen, alles locker ablegen, zum Start nur eine Faust fest anspannen und 15 Sekunden fest angespannt halten, dann ganz plötzlich lockern und nicht weiter bewegen, dann folgt die Faust der anderen Seite. Die entspannte Phase ca. eine Minute genießen. Gehen Sie so ebenso mit den Schultern vor, die sie zusammen fest zu den Ohren hochziehen, dann gehen Sie an die Wirbelsäule die sie fest in den Boden (oder die Rücklehne) drücken, es folgt der eine dann der andere Oberschenkel, die Füße einzeln heranziehen und lösen, zum Schluss genießen Sie die Entspannung für einige Minuten und spüren Sie den gesamten Körper nach. Entspannung durch Anspannung - ein schlüssiges Konzept. Physis und Psyche lernen hier schnell sich in Belastungssituationen entspannen zu können.

Stretching in der PRAXIS

Ob im Büro oder daheim, bewegen Sie sich regelmäßig um den Herz-Kreislauf in Gang zu halten und Ihre Muskeln zu fordern. Hier gehört immer ein regelmäßiges Stretching zum Programm. Ein angespannter Tag verkrampft Ihre Muskeln, also: dehnen Sie sich (wie in der Abb.) zu jeder Seite seitlich auf dem Bürostuhl und halten Sie die Dehnung ca. 12 Sekunden. Auch in der zweiten Abb. sehen Sie wie sie die gesamte Wirbelsäule dehnen und trainieren können. Füße fest auf dem Boden, an die Stuhlkante setzen, nach vorne beugen, runder Rücken, Hände durch die Beininnenseite an die Knöchel.

Bleiben Sie beweglich und vital, das beugt aktiv vor und macht sogar gute Laune im Büro.

Prävention - was hilft nachhaltig?

Die Regelmäßigkeit macht es!
Das Beibehalten von regelmäßigem Training, das gegenseitige Anspornen und Motivieren!


Fragen Sie in Ihrem Personalbüro nach "Aktiven Pausen" am Arbeitsplatz oder Präventionskursen - finanzieren kann einen Großteil die gesetzliche Krankenkasse und 20% kommen von Ihnen oder Ihrem Arbeitgeber - hier sprechen wir lediglich von ca. 3 € pro Woche bei 8 Wochen-Einheiten von je 30 - 45 Minuten pro Gruppe. Sie können 32 Wochen auf diese Weise trainieren.


Hier genannte Selbst-Kosten-Angabe ist eine
GARANTIE der Paine Prevention an IHR Unternehmen!


Voraussetzung: Die TN sind Mitglied in einer der gesetzlichen Krankenkassen und kommen regelmäßig zum Training. 8 TN pro Gruppe erforderlich.

Detaillierte Informationen zu den Themengruppen (Rücken/ Entspannung/ Resilienz/ HRV Trainings/ Gymnastik) und Angaben zu Buchungszeiten unter: 0228 - 280 47 27 oder per Email.


Seien Sie - sei DU - der Anfang!

Aktivieren Sie 8 - 10 Kollegen, bucht einen Raum oder eine Übungsecke 1 x/ Woche und schaut, das Gesundheitsförderung 

"so elementar sein kann wie die tägliche Essenspause"!


Wir freuen uns über die Kontaktaufnahme - Paine Prevention


Bewegende Grüße, das Paine Prevention Trainerteam.

Mittwoch, 5. Februar 2014

insa BGM-Pakete sind anders!

Für alle Unternehmen, die mit dem Gedanken spielen, ein betriebliches Gesundheitsmanagement einzuführen oder für diejenigen, die bereits Maßnahmen anbieten und ihr Angebot erweitern oder auch vertiefen möchten, haben wir die neuen insa BGM-Pakete entwickelt.

Diese wurden zum einen entsprechend verschiedener Themenfelder und zum anderen für verschiedene Zielgruppen (z.B. Schicht, Gewerbe. Führung, Logistik, uvm.) konzipiert.

Jeder Mensch ist anders - jedes Unternehmen ist anders.
insa BGM-Pakete sind anders!

Dazu zählen u.a. die Themen-Pakete des 
  • BGM Start - Ups
  • Evaluation
  • Kommunikation & Teamklima
  • Führungskräfte
  • Büromitarbeiter
  • gewerbliche Mitarbeiter
  • Schichtarbeiter
  • Vitale Ernährung
  • Bewegung

Fordern Sie jetzt Informationen zur TOP-10 der insa-BGM-Pakete an, wir lassen Ihnen gerne eine Übersicht zukommen: Vielfältig aus unserer rund 15-jährigen Erfahrung konzipiert und übersichtlich dargestellt.

Bedienen Sie sich am nachhaltigen Buffett und machen Sie es Ihren Mitarbeitern und Kollegen schmackhaft.

Infos unter: m.schumann@insa-gm.com

Donnerstag, 30. Januar 2014

Jetzt ist Schicht - gesünder in der Schichtarbeit

Arbeitszeiten zu unterschiedlichen und manchmal auch unmöglichen Tages- und Nachtzeiten führen über kurz oder lang zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Jeder der von Schichtarbeit betroffen ist, kennt sicherlich Probleme wie Appetit- oder Schlafstörungen, erhöhte Nervosität, sexuelle Probleme, Magen-Darm Beschwerden oder Depressionen. Forscher unhterscheiden bei der Betrachtung der gesundheitlichen Folgen in der Schichtarbeit das Ausmaß der Beeinträchtigung hinsichtlich einem kleinem oder einem großem Tätigkeitsspielraum. Demzufolge sind Fließbandarbeiter oder Wachtdienstpersonal deutlich mehr von Risiken betroffen als bspw. Personal aus der Gastronomie oder dem Sicherheitsdienst.
Mit welcher Hauptursache das erhöhte Gesundheitsrisiko der Schichtarbeit verankert ist, wird in der nachfolgenden Abbildung deutlich. Die Taktung der inneren Uhr, die von dem Tag-/Nachtrhythmus und der Helligkeit und Dunkelheit gesteuert wird, hat uns biologisch fest im Griff.


Je nach Verschiebung der inneren Uhr führen physiologische Beanspruchungen bei gleicher Tätigkeit zu einer Steigerung des Energieverbrauchs. Werden in der Frühschicht 100% der Leistungsenergie verbraucht, steigert sich jener sukzessive von 13% bei der Spätschicht bis hin zu 56% bei der Nachtschicht (Karazman, 1999). Eine Anpassung des Menschen an Nachtarbeit und Wechselschichten stellt demnach ein großes Problem bei Betroffenen dar. Denn während die Umwelt eine Ruhephase signalisiert, fordert der Schichtplan eine optimale Leistungsaktivität. Dauerhaft führt die gegenläufige Taktung der Arbeits- und Umgebungsuhr zu Einbußungen (wie oben aufgelistet) in der Lebens-qualität. Beispiele dafür, wie diese physischen und psychischen Gesundheitsmängel reduziert werden können, werden nachfolgendend aufgelistet.

Was vermeintlich hilft:
Kaffee zum Wachhalten. FALSCH! Denn Kaffee führt zwar kurzfristig zu einem Leistungshoch, langfristig wird dem Körper über die Insulinausschüttung Energie geraubt. Darüber hinaus bleibt Kaffee nach dem Genuss noch ungefähr 8 Stunden wirksam. Berechnen Sie demnach den Zeitabstand zur Bettzeit.
Was wirklich hilft:
Ruhiger und erholsamer Schlaf
•   Schützen Sie sich vor Lärm, störendem Licht und störender Wärme.
• Lernen Sie über Entspannungsverfahren schneller abzuschalten (Autogenes Training, Atemtraining, Muskelrelaxationstraining, etc.).
•    Halten Sie wenn möglich eine Schlafzeit von 6 Stunden ein.
Ernährungstipps für Schichtarbeiter
•    Nehmen Sie leichte Kost während der Nachtschicht-Phase zu sich um Müdigkeit durch Verdauungsprozesse zu verhindern (Gemüse, Obst, fettarmes Fleisch).
•    Um Verdauungsprobleme vorzubeugen sollten Sie mind. 4 kleinere Mahlzeiten am Tag zu sich nehmen. Mehrere Mahlzeiten belasten den Magen weniger.
•    Trinken Sie am Tag mind. 1,5 Liter Flüssigkeit (optimal: Wasser oder Tee)
Bewegender Ausgleich
•    Versuchen Sie Bewegung in Ihre Freizeit einzubauen. Bewegung kann einerseits zu Entspannung und andererseits zu einer körperlichen und geistigen Frische führen (Laufen, Fahrradfahren, Walken, Schwimmen, etc.)
Mehr Tipps und Tricks für die Schichtarbeit auch von Ihrem Gesundheitsmanagementberater vor Ort.

Professionelles Betriebliches Gesundheitsmanagement kann entscheidend  weiterhelfen!


Das insa Gesundheitsmanagement Team wünscht eine gute Arbeitswoche.

Quellen:
Best – Europäische Zeitstudien: Schichtarbeit und Gesundheit, 2000(1).
Karazman R., Staudinger Ch.: Gesunde Arbeitszeiten im Pflegeberuf. Verlag für Gesundheits-förderung, Gamburg, 1999.